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Roulette

roulette-tischWeder in den Casinos noch bei Glücksspiel-Anbietern online muss man das Roulette missen. Das bekannte Glücksspiel ist schon seit vielen Jahrzehnten weltweit begehrt und wird längst auch online in zahlreichen Ausführungen angeboten, die letztendlich doch die gleichen Grundlagen gemein haben.

Scheint das Roulette im ersten Augenblick doch etwas kompliziert, wird schnell klar: Hierbei handelt es sich im Grunde um ein sehr einfaches und vor allem faires Spiel, das schnell in seinen Bann ziehen kann.

Unser Artikel soll dir wissenswerte Informationen zu dem glamourösen Glücksspiel mit auf den Weg geben, aber auch über die Spielweise aufklären, damit du beim nächsten Casino-Besuch selbstsicher loslegen kannst.

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Wissenswertes zum Spiel – kurze Übersicht des Spiels und seine Geschichte

Weil Roulette mit zu den beliebtesten und am meisten gespielten Glücksspielen überhaupt gehört, kann es nicht schaden, sich darüber zu informieren – besonders Casino-Neulinge wagen sich nämlich nur selten an den Klassiker heran, der eigentlich recht einfach zu spielen ist.

 

NamensbedeutungRoulette aus dem Französischen bedeutet so viel wie „Rädchen“ oder auch „kleines Rad“
Art des SpielsTischspiel mit Tableau (Wettfeld) und sich drehendem Kessel, sowie einer Kugel
Worauf wird gewettet?- in der Regel wettet man darauf, welches Feld durch den Ball nach Drehung des Kessels erreicht wird
- hierbei wählt man die Farbe des Feldes aus oder die entsprechenden Zahlen
- je geringer die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen der Wette (einfache Chancen), desto höher die Auszahlung
- je höher die Wahrscheinlichkeit für den Wettgewinn (mehrfache Chancen), desto geringer die Auszahlung bei Wetterfolg

Roulette steht sowohl in lokalen Casinos, als auch online zur Verfügung. Das Tischspiel wird online mittlerweile sogar in diversen Versionen angeboten, sowie als prickelndes Live-Spiel, bei dem manchmal sogar Interaktion mit anderen Teilnehmern in Echtzeit möglich ist. Fest steht: Roulette als Glücksspiel-Klassiker darf in keinem Casino fehlen und ist daher immer vertreten und zahlreich genutzt. Wir empfehlen dir auch unseren Vergleich zwischen Spielbanken und Online Casinos.

Die Geschichte des Roulettes – was weiß man zum Ursprung?

Ganz sicher darüber, wer das Roulette wann und wo erfunden hat, ist man sich bis heute nicht. Schließlich wurde schon in der chinesischen Antike ein ähnliches Spiel mit Tiersymbolen verwendet wurde – aber auch den Römern wird die Nutzung des Glücksspiels für das Militär mit Hilfe von Wagenrädern zugesprochen. Sicher ist allerdings, dass Roulette mit zu den ältesten Glücksspielen der Welt gehört und längst weltweit etabliert ist.

Die meisten Verbindungen hat Roulette allein schon wegen der französischen Bezeichnung jedoch nach Frankreich, wo der Mathematiker Blaise Pascal das Roulette schon 1655 erfunden haben soll. Hierbei kann es sich allerdings auch um ein Missverständnis handeln, da der Wahrscheinlichkeitsrechner sich damals mit den Zykloiden beschäftigte: Sogenannte Rollbahnen eines Punktes auf der Kreisoberfläche, die in französisch ebenfalls Roulette genannt werden.

Weil auch viele andere Länder wie Italien oder Deutschland eine eigene Art Roulette im 17. Jahrhundert etablierten, kann man den genauen Ursprung des Spieles nicht wirklich punktieren. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist der Glücksspiele-Klassiker allerdings von dem Rad der Fortuna – das mittelalterliche Rad des Schicksals, das für viele Völker Glück und Unglück, also das eigene Schicksal, bestimmte – inspiriert, das auch Ursprung des weitbekanntes Glücksrades ist. Bekannter wurde das Roulette übrigens durch die französische Revolution: Seit dieser Zeit verbreitete sich das Glücksspiel durch französische Flüchtlinge sowohl in Europa, als auch in Amerika.

Die Spielweise beim Roulette

Weil man für das Roulette einen sich drehenden Kessel und das Wettfeld benötigt, kann das Glücksspiel nicht wirklich gut zuhause gespielt werden – es sei denn, man setzt natürlich auf das Online-Casino. Kartenspiele wie Blackjack haben daher einen großen Vorteil gegenüber dem Roulette zu verzeichnen.

Zunächst einmal legen alle Spieler ihre Wetten ab. Der Croupier nimmt diese entgegen und dreht dann den Kessel des Roulettes an. Die Roulette-Kugel wird von ihm entgegengesetzt der Kessel-Drehrichtung in den Kessel hineingeworfen, sodass sie sich in diesem noch einige Runden lang fortbewegt. Das bietet den Spielern die Möglichkeit, während der nächsten vier Umdrehungen noch Einsätze zu tätigen – dann ist das Spiel zu ende, was der Croupier mit „Rien ne va plus“ oder zu deutsch „Nichts geht mehr“ verkündet.

Direkt vor dem Kessel findet sich das Wettfeld wieder, das grün bespannt ist und viele Felder aufzeigt. Legt ein Spieler seine Jetons auf das Feld oder lässt er dies von dem Croupier nach seiner Ankündigung des Einsatzes vornehmen, bedeutet das, dass der Spieler hiermit eine Wette eröffnet. Die gelegten Jetons stellen dabei den Einsatz dar, das Wettfeld zeigt einen möglichen Ausgang, beziehungsweise das Feld mit Zahl im Kessel, das laut des Spielers von der Kugel belegt werden wird.

Ist die Kugel nach ihren Runden tatsächlich in einem Kesselfeld gelandet, wird das Gewinnerfeld auf dem Tableau vom Croupier markiert – so sehen alle Spieler besser, welche Wette gewonnen hat. Einsätze, die durch verlorene Wetten verloren sind, zieht der Croupier mit einer Art Rechen ein. Die Jetons werden sortiert und dann dem Gewinner oder den Gewinnern zusammen mit dem getätigten Einsatz ausgezahlt – dann kann eine neue Runde starten. Meist werden die zuvor gefallenen Zahlen aufgezeichnet und den anderen Spielern öffentlich gemacht, da Strategie-Spieler diese sehr wichtig finden.

  • früher bestanden Roulette-Kugeln oft aus Elfenbein, heute sind sie aus Metall gefertigt
  • Spieler wetten auf Zahlen oder Farben, sowie Zahleneigenschaften (gerade oder ungerade, ganze Zahlengruppen)
  • ein Spiel wird beim Roulette als Coup bezeichnet
  • es gibt meist einen vorgeschriebenen Mindesteinsatz, sowie einen maximalen Einsatz
  • Croupiers werfen die Kugel mit Schwung, damit sie noch mindestens drei Runden im Kessel laufen kann
  • es gibt verschiedene Arten von Roulette, bei denen sich auch die Regeln unterscheiden können

Welche Arten von Roulette gibt es?

Die sehr weit verbreiteten Arten des Roulettes nennen sich Französisches Roulette und Amerikanisches Roulette. Die Grundregeln sind jedoch bei allen Roulette-Varianten zum größten Teil dieselben, sodass Spieler aus aller Welt ohne Probleme sofort mit einsteigen können. Auch sehen die Wettfelder im amerikanischen und französischen Roulette fast gleich aus, sodass man sich sofort zurechtfinden und Einsätze ohne große Worte tätigen kann.

Das französische Roulette und seine Besonderheiten

franceVorweg sei gesagt, dass das französische Roulette nicht einen einzigen Tisch umfasst, sondern auf zwei Tische unterteilt wird. Einer der beiden dreht sich nur um den Kessel, der andere bietet das Wettfeld. Jeder der beiden Tische hat seinen eigenen Chef de Table, also Chef-Croupier.

Das ist auch wichtig, denn beim französischen Roulette agieren insgesamt acht Croupiers, die sich um den reibungslosen Ablauf kümmern, die Wetten entgegennehmen und Ergebnisse mitteilen und durchsetzen.

Allgemein wird das französische Roulette wegen der etwas langsameren Spielart als etwas eleganter und glamouröser bezeichnet. Hier gibt es die Doppel-Null außerdem nicht, die für den Hausvorteil der Bank zuständig ist. Abgeschafft wurde die Doppel-Null dabei durch eine Homburger Spielhalle, die sich einen Wettbewerbsvorteil schaffen wollte – andere Spielhallen in Europa mussten mit der Zeit mitziehen, um für den Spieler attraktiv zu bleiben. Kein Wunder also, dass die Doppel-Null europäisches Roulette längst nicht mehr ziert.

french-roulette

Beim französischen Roulette nutzt man Jetons mit aufgedrucktem Wert. Das bedeutet, dass jeder umliegende Spieler und auch der Croupier jederzeit sehen kann, welcher Einsatz für die Wette getätigt wurde. Ansonsten unterscheidet sich das französische Roulette nicht wirklich vom amerikanischen – wie bereits erwähnt, gelten für alle Varianten dieselben Grundregeln. Anders ist nur:

  • die Jetons
  • die Anzahl der Croupiers
  • das Fehlen der Doppel-Null
  • Runden werden nicht so schnelllebig gespielt

Das amerikanische Roulette und seine Besonderheiten

united-states-of-americaBeim amerikanischen Roulette werden beide wichtigen Elemente des Roulettes auf einem Tisch untergebracht. Das Wettfeld ziert dabei nicht nur eine Null, sondern auch die besagte Doppelnull, die der Bank einen Vorteil verschafft. Geleitet wird das amerikanische Roulette im Gegensatz zum französischen nur vom einem Croupier, der es daher viel schwieriger hat, den Überblick über Jetons zu behalten.

Aus diesem Grund tauschen die Spieler ihre Wertjetons für das Roulette auch gegen farbige Jetons, sodass jeder Spieler eine andere Farbe verwendet. Das soll dem Croupier dabei helfen, den Überblick über die Einsätze zu behalten. Auch wird das amerikanische Roulette schneller gespielt, also die Runden folgen Schlag auf Schlag aufeinander. Dafür geht es von der Stimmung her beim amerikanischen Roulette weniger glamourös, sondern eher locker zu.

Wichtig zu wissen ist, dass man durch die Doppelnull beim amerikanischen Roulette etwas benachteiligt wird, was die eigenen Gewinnchancen betrifft. Denn durch diese wird der Hausvorteil des Casinos erhöht, die eigene Gewinnwahrscheinlichkeit dabei verringert.
  • Jetons mit jedem Spieler speziell zugeordneter Farbe für mehr Übersichtlichkeit
  • nur ein Croupier
  • Doppel-Null, die dem Casino einen Vorteil verschafft, ist im Spiel vorhanden
  • eigene Gewinnwahrscheinlichkeit daher geringer
  • Spiel wird etwas lockerer geführt

Die von den Online-Casinos angebotenen Roulette-Varianten

Die zahlreichen Anbieter von Online-Glücksspielen bieten nicht nur das französische oder amerikanische Roulette an, sondern viele verschiedene Varianten, die sich auch nur in eher unwichtigen Details unterscheiden. So wird beispielsweise zwischen High-Stake Roulette Ausführungen und Low-Stakes Spielen unterschieden, also Roulette-Versionen, bei denen man besonders hohe oder niedrige Einsätze tätigen kann. Das verschafft die als Spieler den Vorteil, auch mit kleinem Geld klassisches Casino-Feeling glamouröser Art zu erleben.

Daneben gibt es noch das sogenannte Live-Roulette zu erleben, bei dem man mit anderen – echten- Spielern am virtuell am Tisch sitzt, die zur selben Zeit ebenfalls das Spiel in Anspruch nehmen. Oftmals ist sogar ein Austausch möglich, sowie eine Übersicht von den getätigten Einsätzen der anderen. Neben dem Live-Roulette oder französischen und amerikanischen Roulette bieten viele Online-Casinos aber auch das 3-D Roulette an, bei dem nur die Grafik realistischer gestaltet wurde und dir daher das Gefühl gibt, direkt vor Ort zu sein.

Für echte High-Roller gibt es ansonsten auch das Super-Stakes-Roulette zu entdecken, bei dem sich nicht selten Einsätze von bis zu 200000 Euro tätigen lassen, wenn man einmal besonders risikofreudig ist oder in großem Stil mitspielen möchte. Das Angebot online hat sich also vor allem auf die Bedürfnisse der verschiedenen Spieler spezialisiert, sodass jeder seinen persönlichen Vorlieben nachgehen kann.

Der Hausvorteil des Casinos beim Roulette

Wie bei jedem anderen Casino-Spiel auch, gewinnt auf lange Sicht immer das Casino – also die Spielbank. Das ist nicht nur beim lokalen Casino so, sondern auch online zu erwarten. Der Hausvorteil beim Roulette liegt allerdings so niedrig, dass das Spiel als durchaus fair gilt und man als Spieler dennoch attraktive Gewinne mit nachhause nehmen kann.

Erzeugt wird der Hausvorteil beim Roulette durch die Null oder im Falle des amerikanischen Roulettes von der Doppel-Null. Durchschnittlich liegt dieser beim europäischen Roulette bei einer Quote von 2,7%, beim amerikanischen hingegen bei etwa 5,3%. Deine eigenen Gewinnchancen sind also beim europäischen Roulette etwas höher und für weniger risikofreudige Spieler die bessere Wahl.

Was man zu den Wettmöglichkeiten im Roulette wissen muss

Natürlich solltest du vor dem Spielen von Roulette nicht nur wissen, wie Roulette an sich abläuft und aufgebaut ist, sondern auch, welche Möglichkeiten du in Sachen Wetteinsatz hast. Und davon gibt es beim Roulette einige, weshalb sich gerade Beginner nicht sehr häufig an das Wettfeld herantrauen. Dabei ergeben sich die Wettmöglichkeiten eigentlich fast schon von selbst und sind – wenn man sich erst einmal damit auseinandergesetzt hat – leicht zu verstehen.

Wissen sollte man zunächst, dass man nicht nur eine Wette platzieren muss, sondern mehrere Einsätze tätigen kann. Dabei behält der Croupier stets den Überblick, wird dabei aber von mehreren anderen Croupiers unterstützt.

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Ebenso wichtig zu wissen ist, dass der Gewinn mit dem Risiko des Einsatzes steigt. Am Roulette Tisch kann man als risikofreudiger Spieler beispielsweise Einsätze vervielfachen – und zwar um das 35-fache. Das geringste Risiko hingegen hat man bei den einfachen Einsätzen, bei denen sich der gesetzte Betrag lediglich verdoppeln lässt.

 

Welche Wettmöglichkeiten gibt es?

Einfachen Chance

Die wohl beliebteste Wettart beim Roulette ist die einfache Chance. Das bedeutet, man setzt entweder auf alle roten oder schwarzen Zahlen – und kann damit seine Gewinnwahrscheinlichkeit recht hoch halten. Genauso gut kann man bei der einfachen Chance aber auch auf die obere Spielfeld-Hälfte oder untere Hälfte setzen, sowie auf gerade oder ungerade Zahlen. Gerade für Einsteiger ist diese Art der Roulette-Wette sehr attraktiv, weil sie leicht zu verstehen ist und kaum Risiko birgt.

Einfache Chancen werden übrigens auch als niedrige Chancen bezeichnet, alle anderen dagegen als hohe Wettchancen. Erreicht die Kugel das Null-Feld, gewinnt man mit einer einfachen Chance nichts. Dennoch geht man nicht ganz leer aus, weil man die Hälfte seines Einsatzes zumindest wiederbekommt. Umso geringer ist das Risiko, das man mit einer einfachen Chance beim Roulette zu tragen hat.

Die Wette auf ein Dutzend beim Roulette

Als Dutzend wird natürlich eine Menge von zwölf bezeichnet, die beim Roulette also zwölf Zahlen betrifft, die aufeinanderfolgen. Setzen kannst du beim Roulette auf eines der drei Dutzende: Nämlich auf die Zahlenfolge 1 bis 12, 13 bis 24 oder 25 bis 36. Auch hier liegen die Gewinnwahrscheinlichkeiten recht hoch, die Wette selbst ist auch von Anfängern noch leicht zu verstehen und setzen. Konntest du mit dieser Wette einen Treffer landen, bekommst du das 2-fache deines Einsatzes als Gewinn. Es sei denn, die Kugel ist auf der Null gelandet, dann ist dein Einsatz weg und die Wette verloren.

Die Low/High Wette

Eine ebenfalls als einfache Chance geltende Wette ist die Low/High Wette. Hierbei kann man auf entweder hohe oder niedrige Zahlen wetten und die eigene Gewinnwahrscheinlichkeit möglichst hoch halten. Als Lows oder niedrige Zahlen gelten dabei die Ziffern eins bis 18, hohe Zahlen sind alle Ziffern von 19 bis 36. Auch bei dieser Wette wird der Einsatz lediglich verdoppelt, sodass sehr hohe Gewinne auch nur mit hohem Einsatz deinerseits möglich sind.

Das Wetten auf eine Roulette-Kollonne

Auch bei dieser Wette setzt man auf insgesamt zwölf der 36 Zahlen. Dabei wird aber nicht nummerisch gezählt, sondern nur die Längsseite der auf dem Wetttisch befindlichen Zahlen beachtet – man wettet also auf eine der drei Linien. Gewinnst du, wird auch hier wieder der Einsatz verdoppelt, verlierst du, ist der Einsatz weg – auch, wenn die Kugel die Null erreicht.

Die Carré Wette beim Roulette

Bei dieser Wette – im Englischen als Corner Wette bezeichnet – setzt man auf vier Zahlen. Diese müssen auf dem Wettfeld einen gemeinsamen Schnittpunkt haben, also ein Quadrat darstellen. Die Zahlen Null bis Drei werden hierbei ausgeschlossen. Möchte man eine solche Wette abschließen, legt man den entsprechenden Jeton auf den Schnittpunkt der Zahlen – so erkennt der Croupier die Art der Wette sofort und sie bleibt allgemein übersichtlich. Gewinnt man die Wette, erhält man den siebenfachen Gewinn seines Einsatzes.

Übrigens: Bei jedem Gewinn bekommt man neben der Vervielfachung seines Einsatzes auch den Einsatz selbst zurück, was für viele Spieler sehr lukrativ erscheint. Das bedeutet im Falle einer Carre-Wette: Im Gewinnfall erhält man bei einem Einsatz von 10 Euro 70 Euro Gewinn, zu welchem der Einsatz von 10 Euro addiert wird. Insgesamt gibt der Croupier in diesem Fall also Jetons im Wert von 80 Euro heraus.

Die Cheval Wette

Ähnlich wie bei der Corner-Wette kannst du auch bei der Cheval Wette mehrere Zahlen mit einem Jeton markieren. Hierbei wird nämlich auf zwei benachbarte Zahlen gesetzt, die ebenfalls einen gemeinsamen Schnittpunkt haben. Hier ist dann der Jeton aufzulegen. Dies funktioniert allerdings nur auf der Längsseite, nicht diagonal. Der Gewinn bei dieser Wette ist besonders hoch: Tritt der Gewinnfall ein, kannst du das 17-fache deiner gesetzten Summe erhalten – plus den gesetzten Einsatz natürlich.

Die höchstmögliche Wette beim Roulette

Als Wette mit höchstmöglichem Gewinn gilt beim Roulette die Pleine-Wette. Hierbei setzt du nur auf eine der vorhandenen Zahlen und hast damit recht niedrige Gewinnchancen. Dafür bekommst du im Falle eines Gewinns allerdings das 35-fache des Einsatzes plus den Einsatz selbst zugeschrieben. Kein Wunder also, dass die gewonnene Pleine-Wette beim Roulette besonders stark bejubelt wird. Anfänger trauen sich jedoch nur sehr selten an diese Art der Wette beim Roulette heran.

Die Gewinnchancen bei den einzelnen Wettarten

Art der WetteAnzahl der Zahlen GewinnfaktorGewinn-wahrscheinlichkeit
Rot/Schwarz18/18148,6% (wegen der Null keine 50%)
Gerade/Ungerade oder Niedrig/Hoch18/18148,60%
Dutzend oder Kolonne 12232,40%

Nun wirst du vermutlich verstehen, warum die Gewinnsummen bei niedrigen Wetten nicht vervielfacht, sondern nur verdoppelt werden: Die Gewinnchance ist bei diesen Wetten nämlich so hoch, dass selbst Laien hier immer wieder Volltreffer landen können. Bei den hohen Wetten hingegen steht deine Chance nicht allzu gut, weshalb die Bank es sich auch erlauben kann, deinen Einsatz zu vervielfachen.

Carre4710,80%
Cheval2175,40%
Pleine 1382,70%

Weitere Roulette-Spiele und -Wetten

casino-chip

Nicht nur die klassischen niedrigen und hohen Wetten kannst du als Roulette-Spieler für dich nutzen – das Roulette bietet sich nämlich auch für die bekannten Kesselspiele an, die die Vielseitigkeit des ohnehin schon umfassenden Spiels noch weiter erhöhen. Diese werden vom Croupier jedoch nicht häufig angeboten und müssen daher von dir selbst annonciert werden, wenn du sie einmal ausprobieren möchtest. Um zu setzen, kannst du die sogenannte Rennbahn des Tableaus benutzen, die die genaue Reihenfolge der Zahlen anzeigt, die auch im Kessel selbst zu finden ist. Schließlich könnte sonst weder der Croupier, noch der Spieler eine gute Übersicht bekommen.

Auf die Null setzen

Auch beim Kesselspiel kann man auf die Null setzen. Hierfür musst du sieben Zahlen wählen, die im Kessel nebeneinander zu finden sind die Null mit einbinden. Gesetzt wird dabei mit vier Jetons auf drei Cheveaux (die Mehrzahl von Cheval) und eine Pleine. Die Cheveaux müssen natürlich an den Schnittpunkten mit deinen Jetons markiert werden. Die Gewinne werden nach dem Ereignis berechnet, das auch wirklich eintritt.

Auf die Nachbarn setzen

Hierbei kannst du im Kesselspiel auf eine Zahl setzen, sowie bis zu vier Nachbarn auf ihren Seiten. Die fünf Zahlen müssen also im Kessel aneinander grenzen und mit mindestens einem deiner Jetons pro Zahl markiert werden.

Erweitert wird diese Wette als Nachbarn der Null: Hier setzt du auf insgesamt siebzehn Zahlen, die die Null benachbaren und damit eine „große Serie“ darstellen. Belegt wird die große Serie mit insgesamt neun Jetons an den Schnittpunkten, um dem Croupier deine Wette zu signalisieren.

Im Gegensatz dazu kannst du aber auch auf die sogennante „kleine Serie“ setzen. Hierbei handelt es sich um zwölf Zahlen im unteren Bereich des Kessels, also gegenüber der Null. Belegt werden sie mit sechs Jetons, wie du es bei der Cheval Wette tun würdest. Alle anderen Zahlen, die zu keiner der beiden Serien gehören, werden im Fachjargon als Waisenkinder bezeichnet und entweder mit jeweils einem Jeton besetzt, oder am Schnittpunkt, sodass du insgesamt nur fünf statt acht Jetons brauchst.

Die finalen Zahlen

Auch kannst du bei den Kesselspielen auf die finalen Zahlen setzen, also um eine Nummernabfolge, bei der die letzte Ziffer immer dieselbe ist. Beispielsweise: 4,14,24 und 34. Markiert werden diese nach dem Pleine-Prinzip.

Was die Null noch ausmacht

zeroWie bereits erwähnt, liefert die Null im Roulette der Bank, beziehungsweise dem Casino einen Hausvorteil. Dennoch liefert die Null für die unterschiedlichen Spieler und deine verschiedenen Wetten ganz unterschiedliche Ausgänge, sodass auch du von der Null profitieren kannst. So kann die Null je nach deinem Einsatz folgende Szenarien erzeugen, wenn sie von der Kugel getroffen oder belegt wird:

  • alle Einsätze auf Null oder eine Kombination mit der Zahl Null gewinnen
  • die Einsätze auf einfache Chancen werden gesperrt und geht in der nächsten Runde verloren, wenn der Einsatz verliert. Wird der Einsatz in der nächsten Runde getroffen, gewinnt man jedoch nichts, der Einsatz wird lediglich für eine weitere Runde freigegeben
  • alle anderen mehrfachen Chancen, die nicht mit der Null in Verbindung stehen, verlieren

 

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Kuriose Fakten zum Roulette – was man sich nicht entgehen lassen sollte

Natürlich gibt es auch einige interessante Fakten rund um das Spiel zu wissen, die nichts mit dem Wetten oder dem Spielvorgang selbst zu tun haben. Wir haben für dich einige kuriose Fakten zusammengestellt, mit denen auch du am Roulette-Tisch so manchen Spieler unterhalten kannst.

  • Roulette-Tische selbst sind sehr teuer und werden daher nicht nur vermietet, sondern vor allem gerne gebraucht gehandelt
  • Elfenbein wurde in Sachen Roulette-Kugel durch Teflon oder Kunststoff längst abgelöst
  • Roulette wird auch als Teufelsspiel bezeichnet. Warum? Weil das Addieren aller Zahlen im Kessel die Zahl 666 ergibt, die auch für den Teufel steht.
  • Im amerikanischen Raum wird das Gewinner-Wettfeld mit einer Glasfigur übersichtlich für alle markiert. Diese Figur nennt man Dolly.

Gibt es für das Roulette auch Wettsysteme?

statsNatürlich haben sich schon einige Spieler daran versucht, eine Art System für das Roulette-Spielen zu entwickeln, um dauerhaften Erfolg beim Spielen genießen zu können und auf lange Sicht höhere Gewinne einzufahren, als Verluste. Ein sehr bekanntes Roulette-System, das jeder Spieler anwenden kann und in Casinos nicht verboten ist, ist das Martingale-System.

Es handelt sich dabei um eine sehr einfache Vorgehensweise, die jeder verstehen kann: Der verlorene Einsatz wird dabei in jeder Runde verdoppelt und auf dasselbe Feld gesetzt, bis dieses gewinnt. Gewinnt man irgendwann, erhält man seine gesamten verlorenen Einsätze zurück – sowie einen kleinen Gewinn.

Wenn du dieses System jetzt sofort ausprobieren möchtest, weil es nahezu unbesiegbar erscheint, solltest du dir das aber genau überlegen. Denn: Jedes Roulette-Spiel ist mit einem gewissen Maximal-Einsatz belegt, der beispielsweise 10000 Euro betragen kann. Mit dem Martingale-System verdoppelst du deine Einsätze vehement und landest daher sehr schnell im vier- oder fünfstelligen Bereich. Erreichst du das Maximum, kannst du keine Einsätze mehr tätigen und verlierst somit alles, weil es erst gar nicht zu einem Gewinn kommt. Auch hast du sicherlich kein übergroßes Spielkapital parat, um dieses System bis zu einem Gewinn zu verfolgen – genau aus diesem Grund eignet es sich für die meisten Spieler nicht.
Lese dazu auch unseren Beitrag: Roulette Einsatz verdoppeln funktioniert?

Das komplette Gegenteil dieses Systems ist das Paroli-System, bei dem der Einsatz nur dann verdoppelt wird, wenn der Spieler einen Gewinn eingefahren hat. Das wird höchstens drei Gewinne nacheinander lang durchgezogen, dann beginnt man mit dem ursprünglichen Einsatz wieder von vorne, um das eigene Kapital so gut wie möglich zu schützen. Dabei dienen die Gewinne als Einsatz-Halter, damit du dein eigenes Geld nicht verwenden muss und nur so wenig Kapital wie möglich einsetzt – und zwar ganz am Anfang des Systems.

In welchen Online-Casinos kann man Roulette spielen?

Im Grunde genommen kannst du bei fast jedem Online-Glücksspielanbieter klassisches Roulette französischer oder amerikanischer Art spielen. Auf den Klassiker verzichtet wegen seiner Beliebtheit nämlich so gut wie niemand. Damit du trotzdem etwas Hilfe bei der Auswahl bekommst, haben wir einige lizenzierte und seriöse Anbieter für dich aufgelistet, die sogar attraktive Willkommensboni für dich als Neukunden bereithalten. Auch erkennst du an unserer Übersicht, welche Art von Roulette das jeweilige Casino für dich bereithalten kann.

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Mr Green 100% Willkommensbonus auf die erste Einzahlung, dazu 200 Freispiele • Live-Roulette
• amerikanisches Roulette
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Wunderino CasinoBis zu 740 Euro Bonus verteilt auf die ersten drei Einzahlungen, sowie 30 Freispiele zum Einstand• Live Roulette
• Multi Wheel Roulette
• französisches Roulette
• High Limit Roulette
• amerikanisches Roulette

LeoVegas Casinobis zu 2.500 Euro plus bis zu 30 Freispiele• Live-Roulette
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• amerikanisches Roulette
• Immersive Roulette
• Diamond Strike Roulette

Die Online-Glücksspielanbieter greifen hierbei auf verschiedene Spieleentwickler zurück, um die als Spieler ein breites Angebot und eine bestmögliche Qualität der Übertragung zu liefern. Sehr bekannt ist beispielsweise der schwedische Spieleentwickler NetEnt, der Roulette sowohl als Live-Spiel, als auch als herkömmliches Game zur Verfügung stellen kann. Wenn du möchtest, kannst du zum Einstieg auch so manche Demo-Version der Roulette-Spiele von diversen Casinos benutzen, um dich erst einmal an das Spiel heranzutasten.

Unser Fazit – Klassiker oder Spieler-Must-Have?

Bei Roulette handelt es sich also um einen echten Casino-Klassiker, den jeder begeisterte Spieler einmal ausprobiert haben muss. Die Einsatzmöglichkeiten sind so vielfältig, dass sowohl risikofreudige Spieler, als auch weniger risikofreudige Menschen auf ihre Kosten kommen – ob mit kleinem Budget oder eher hohem Spielkapital. Auch sind die Bedingungen sehr fair, sodass du dir recht guter Gewinnchancen sicher sein kannst. Anfänger können sich ganz gemütlich an das Spiel herantasten und auch einfache Chancen setzen, oder aber verschiedene Dinge ausprobieren, ohne die Übersicht aus den Augen zu verlieren.

Das Gute: Wer noch nie in einem richtigen Casino war, kann den Dresscode und alle Formalitäten beim Umgang mit dem Croupier mit Hilfe der Online-Angebote ganz einfach umgehen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass du Roulette sogar mobil spielen kannst, also, wenn du beispielsweise unterwegs bist. Die meisten Casinos bieten mit Hilfe von Apps oder mobilen Browser-Versionen auch den Klassiker unter den Casino-Tischspielen für dich an.

Info Video zu Online Roulette



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